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Asien/ Volksrepublik Mongolei

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Mongolische Achate stellen Oberflächenfunde aus der nordwestlichen und zentralen Wüste Gobi dar. Am bekanntesten ( und deshalb auch schon stark abgesucht ) ist das Fundgebiet in der Nähe des Berges Burugdi in der nordwestlichen Gobi. Von hier stammen meist gelblich bis blau gefärbte Chalcedon-Mandeln - oftmals mit einem blasigem Hohlraum im Inneren. Typisch ist die Ausbildung von bräunlichen blättrigen bis moosartigen Strukturen. Oft sitzt der Chalcedon auf früh gebildeten konzentrischen Karbonataggregaten. Mitunter findet man Mandeln, die einen schönen schwarz-weißen Kontrast zeigen. Stücke mit feiner Festungs-Zeichnung zählen zu den großen Ausnahmen.

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Ein weiteres Fundgebiet für Achate liegt bei Kerulena in der Ostgobi. Von hierstammen schwarz-weiß gezeichnete  Lithophysen-Achate,  bei denen allerdings nur noch der Achatkern erhalten ist, während das umgebende Material weggewittert wurde.

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