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Der Ursprung der Achate, die man in Sachsen in Kiesgruben im Urstrombereich der Elbe finden kann, liegt in Tschechien.
Trotz der Kantenverrundung und der Entfärbung kann man aufgrund struktureller Eigenheiten auf den Ursprung der Achate im sogenannten “Böhmischen Paradies” im Nordosten Tschechiens schliessen.
So findet man zum beispiel typisch ausgebildete Pseudomorphosen in den kleinen Lausitzer Mandeln.
Ebenfalls aus Tschechien bekannt sind Achate, bei denen - durch Deformation der Bänderung - mehrere Zentren im Inneren der Mandel entstanden sind.
Weitere Beispiele für fluvial verfrachtete Achate gibt es am Rhein und an der Mosel.